Lassen Sie Ihr Geld für Sie arbeiten und schaffen Sie mit uns MehrWerte. Unser breites Netzwerk an Anlagespezialisten, Vermögensverwaltern und wir unterstützen Sie bei der Auswahl von Produktlösungen und Anbietern.

Im Fokus bei der Auswahl stehen grundsätzlich Ihre Vorstellungen und Zielsetzungen. Die meisten Mandanten legen zunehmend verstärkten Wert auf nachhaltige, ökologisch und ökonomisch sinnvolle Anlagelösungen und weniger Wert auf den maximalen Gewinn oder die größtmögliche Steuerersparnis.

Wir können den vermeintlichen Widerspruch zwischen einer guten Rendite, bei einem akzeptablen Risiko und der Unterstützung sowie Schaffung einer lebenswerten Umwelt für Sie, Ihre Kinder und der Menschen lösen! Wir freuen uns über Ihre Nachfrage direkt mit einem Klick.

Nachfolgend finden Sie eine kleine Themenauswahl zum Selbststudium.

Über eine Poollösung können wir Ihnen einen Online-Vergleichsrechner zum Thema zur Verfügung stellen.

Entspricht das Ergebnis Ihren Vorstellungen, können Sie gleich das Girokonto direkt bei der jeweiligen Bank beantragen.

Über eine Poollösung können wir Ihnen einen Online-Vergleichsrechner zum Thema zur Verfügung stellen.

Entspricht das Ergebnis Ihren Vorstellungen, können Sie gleich das Tagesgeldkonto direkt bei der jeweiligen Bank beantragen.

Im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen (u.a. gemäß § 31 Abs. 2 Wertpapierhandelsgesetz und der Finanzanlagenvermittlerverordnung) sowie zur Erfüllung der Anforderungen der eigenen Vermögensschadenhaftpflichtversicherung sind Anlageberater verpflichtet, auf die mit einer Vermögensanlage verbundenen finanziellen Risiken hinzuweisen.

Ihr Berater hat Ihnen unter Berücksichtigung Ihrer finanziellen Situation und auf Grundlage Ihrer Anlageziele sowie Ihrer eventuellen Bereitschaft, ein finanzielles Risiko einzugehen, eine oder mehrere mögliche Anlagen angeboten und Informationen zu der Anlage sowie möglicher Emittenten übergeben.

Alternativ haben Sie den Wunsch eines Produktabschlusses ohne eine ausführliche Analyse geäußert. Da der Vermittler keine ausreichenden Informationen zu den persönlichen Verhältnissen des Anlegers eruieren konnte, ist es ihm nicht möglich, die Angemessenheit der für ihn gewählten Anlage zu beurteilen (Verweis auf § 16 Abs. 2 FinVermV). Es besteht daher das Risiko, dass die Anlage für den Anleger weder geeignet, noch angemessen ist.
Zum besseren Verständnis wird noch einmal auf Risiken hingewiesen, die bei allen Anlagen gleich sind. Dies beinhaltet sowohl festverzinsliche Anlagen wie zum Beispiel Banksparanlagen (z.B. Sparbuch, Tagesgeldkonten, Bankbriefe, Bankzertifikate), Staatsanleihen (z.B. Bundesschatzbriefe, Bundesobligationen, Bundesanleihen), Landes- und kommunale Anleihen (Anleihen eines Bundeslandes), Anleihen von Finanzunternehmen und sonstigen Unternehmen, wie auch variabel verzinsliche Anlagen oder Anlagen mit variablen Erträgen wie zum Beispiel öffentlich und nicht öffentlich (geschlossene) gehandelte Fonds, Beteiligungen, Aktien, ETFs, Obligationen, Futures, etc.

Bonitätsrisiko – bezeichnet das Risiko, welches direkt mit dem Emittenten verbunden ist. Grundsätzlich ist die Anlage nur so werthaltig und sicher wie derjenige, der diese ausgibt und dahinter steht. Hierbei kann eine schlechte Bonität jeden treffen, auch Staaten, Banken, Versicherungen und alle anderen Gesellschaften. Anlageprodukte, die einst als mündelsicher galten, wie zum Beispiel diverse Staatsanleihen, wurden zum Beispiel auf Grund der Finanzkrise riskante bis höchstriskante Wertpapiere.

Unternehmerische Risiken des Emittenten – unter diesem Aspekt ist grundlegend der mehr oder weniger erfolgreiche geschäftliche Zweck des Emittenten zu verstehen. Kann ein Emittent nicht genügend Einnahmen durch seinen eigentlichen Geschäftszweck erzielen, um alle Forderungen, inklusive ihre Zins- und Rückzahlungsforderungen, zu befriedigen, kann dies jedes Unternehmen inklusive aller Banken, Versicherungen und Staaten, etc. in Schwierigkeiten bringen. Je nach Geschäftszweck können hiermit zum Beispiel Risiken verbunden sein, die in Untergruppen wie zum Beispiel Managementrisiken, Personalrisiken, Marktrisiken, Produktabsatzrisiken, Vermietungsrisiken, Wettbewerbsrisiken, Vertragsrisiken, Versicherungsrisiken, Finanzierungsrisiken, Fremdfinanzierungsrisiken, Rechts- und Steuerrisiken und viele mehr vermerkt sind.

Interessenskonfliktrisiken – beschreibt das grundlegende Risiko, dass jeder Emittent einer Anlage auf der einen Seite ein wirtschaftliches Interesse hat und verfolgt, auf der anderen Seite natürlich die Interessen des Anlegers wahren sollte. Insbesondere Risiken aufgrund personeller Verflechtungen, Risiken hinsichtlich Geschäftsführungs- und Schlüsselpersonen und die teils gegensätzlichen Interessen des Endverbrauchers und des Beraters.

Juristische Risiken – hierunter werden die grundlegenden Risiken verstanden, dass die Gesetzgebung kein starres Gebilde ist und sich die Gesetze auch zum Nachteil eines Jeden verändern können. Greifbare Risiken sind zum Beispiel in der Veränderung des Steuersatzes der Abgeltungssteuer für Kapitalanlagen zu verstehen. Natürlich kann diese Risikogruppe auch auf den Emittenten bezogen werden. So stellen die gesetzlichen Verordnungen und Regeln unseres Landes in Verbindung mit den Regeln der Europäischen und Internationalen Gesetzmäßigkeiten den Rahmen für die unternehmerische Tätigkeit eines jeden Emittenten dar. Somit besteht die Möglichkeit, dass zukünftige Veränderungen der gesetzlichen Regelungen zu Verzerrungen der Markt- und Wettbewerbssituation führen können.

Wertpapierspezifische Risiken – jedes Wertpapier hat grundlegend auch eigene Risiken. So sind in der Regel Geldwertpapiere wie zum Beispiel Anleihen, Schuldverschreibungen, klassische Versicherungen, Bausparen, Cash- und Tagesgeldkonten inflationsanfällig und bürgen somit ein höheres Inflationsrisiko als vergleichsweise Sachwertanlagen, die in der Regel jedoch eine längere Laufzeit aufweisen und somit zum Beispiel nicht so schnell liquidiert (verfügt) werden können und somit ein Verfügbarkeits- und Handelbarkeitsrisiko besteht. Natürlich gibt es noch viele weitere Risiken, wie zum Beispiel Zinsänderungsrisiko, Kündigungsrisiken, Rückzahlungsrisiken, Fremdfinanzierungsrisiken, Platzierungsrisiken, Kosten- und Ertragsrisiken und viele mehr.

Risiko des guten Glaubens – jede Anlage sollte nicht auf Grund eines guten Beratungsgesprächs oder dem Glauben an eine Sicherungseinrichtung, die im Zweifelsfall leistet, abgeschlossen werden. Jedes Produkt sollte im eigenen Interesse anhand öffentlich zugänglicher und nachvollziehbarer Quellen wie zum Beispiel dem (online) Bundesanzeiger (Bilanzen, Jahresberichte, etc.), Fachliteratur oder (Fach-) Verbänden (wie zum Beispiel dem Bankenverband, etc.) geprüft werden. Die beste Sicherheit besteht immer noch in einer hohen Transparenz des Produktes und des Emittenten sowie einer breiten Streuung. Sich einzig auf eine Entschädigungseinrichtung zu verlassen, die zum Teil keinen gesetzlichen Entschädigungsanspruch gewährt oder wo die tatsächlich vorhandenen Rückstellungen für Ausfälle nicht bekannt oder zu gering sind, kann ein hohes Risiko selbst bei sicher bis sehr sicher geglaubten Anlagen bürgen.

Resümee: Jedes Wertpapier und jede Anlage, egal ob Staats-, Bank-, Versicherungs-, Unternehmens- oder sonstige Anlage, kann grundlegend einen wirtschaftlichen Verlust erleiden bis hin zum Totalverlust. Ob ein tatsächlicher Anspruch auf eine Entschädigung aus einer Sicherungseinrichtung besteht, oder nicht und ob die Sicherungseinrichtung überhaupt leistungsfähig ist, kann zu keinem Zeitpunkt garantiert werden, sofern dies nicht per Gesetz vorgesehen ist.